Baubeginn Laube im Prinzessinnengarten

Am 16. September haben wir zusammen mit freiwilligen UnterstützerInnen mit den ersten Aufräumarbeiten für die „Laube im Prinzessinnengarten“ begonnen. An der Prinzenstraße soll im Selbstbau eine temporäre, mehrgeschossige und begrünte Holzrahmenstruktur entstehen, die Räume bietet für die Nachbarschaftsakademie, für Workshops, Filmscreening, Garten- und Imkerkurse, öffentliche Gespräche und die Zusammenarbeit mit Initiativen aus der Nachbarschaft. Wir hoffen noch in diesem Jahr die Fundamente für diesen in die vertikale wachsenden Garten und Lernort zu legen.

Das ist unser Land

Beitrag im Neuen Deutschland zur Arbeit von Paula Z. Segal für 596 Acres in New York aus Anlass ihrer Residency in der Nachbarschaftsakademie

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Beitrag im Neuen Deutschland zur Arbeit von Paula Z. Segal für 596 Acres in New York aus Anlass ihrer Residency in der Nachbarschaftsakademie

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Beitrag im Neuen Deutschland zur Arbeit von Paula Z. Segal für 596 Acres in New York aus Anlass ihrer Residency in der Nachbarschaftsakademie

Vermisstes Gemeingüterschild Prinzessinnengarten

Am Abend des 22. August wurde das Schild, das die Fläche des Prinzessinnengartens als “Gemeingut” kennzeichnet, vom Zaun am Moritzplatz entfernt. Für jeden Hinweis auf den Verbleib des Schildes bieten wir als Belohnung eine Tour zu den von uns im Rahmen des Workshops mit Paula Z. Segal, Anna Heilgemeir und Enrico Schönberg in der Nachbarschaft um den Prinzessinnengarten identifizierten “Commons”.

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Vermisstes Gemeingüterschild Prinzessinnengarten

Am Abend des 22. August wurde das Schild, das die Fläche des Prinzessinnengartens als “Gemeingut” kennzeichnet, vom Zaun am Moritzplatz entfernt. Für jeden Hinweis auf den Verbleib des Schildes bieten wir als Belohnung eine Tour zu den von uns im Rahmen des Workshops mit Paula Z. Segal, Anna Heilgemeir und Enrico Schönberg in der Nachbarschaft um den Prinzessinnengarten identifizierten “Commons”.

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Vermisstes Gemeingüterschild Prinzessinnengarten

Am Abend des 22. August wurde das Schild, das die Fläche des Prinzessinnengartens als “Gemeingut” kennzeichnet, vom Zaun am Moritzplatz entfernt. Für jeden Hinweis auf den Verbleib des Schildes bieten wir als Belohnung eine Tour zu den von uns im Rahmen des Workshops mit Paula Z. Segal, Anna Heilgemeir und Enrico Schönberg in der Nachbarschaft um den Prinzessinnengarten identifizierten “Commons”.

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Informeller Austausch: wie weiter in der Stadtpolitik?

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Im Rahmen der Nachbarschaftsakademie hat Mathias Heyden – Kommunarde, Bauherr, Handwerker und Architekt sowie Kümmerer und Organisator in der Stadt(teil-)politik -VertreterInnen von Initiativen, Lehrende und ProjektentwicklerInnen zu einer stadtpolitischen Workshopreihe eingeladen. Nach den zahlreichen und intensiven stadtpolitischen Diskussionen der vergangenen Jahre zur Privatisierung öffentlichen Eigentums, Tempelhof, Mietenvolksentscheid, Verdrängung und Erhalt von Freiräumen, gemeinschaftlichem und genossernschaftlichem Eigentum stellen wir uns die Frage: wie kann es gemeinsam weitergehen?

Informeller Austausch: wie weiter in der Stadtpolitik?

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Im Rahmen der Nachbarschaftsakademie hat Mathias Heyden – Kommunarde, Bauherr, Handwerker und Architekt sowie Kümmerer und Organisator in der Stadt(teil-)politik -VertreterInnen von Initiativen, Lehrende und ProjektentwicklerInnen zu einer stadtpolitischen Workshopreihe eingeladen. Nach den zahlreichen und intensiven stadtpolitischen Diskussionen der vergangenen Jahre zur Privatisierung öffentlichen Eigentums, Tempelhof, Mietenvolksentscheid, Verdrängung und Erhalt von Freiräumen, gemeinschaftlichem und genossernschaftlichem Eigentum stellen wir uns die Frage: wie kann es gemeinsam weitergehen?

Informeller Austausch: wie weiter in der Stadtpolitik?

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Im Rahmen der Nachbarschaftsakademie hat Mathias Heyden – Kommunarde, Bauherr, Handwerker und Architekt sowie Kümmerer und Organisator in der Stadt(teil-)politik -VertreterInnen von Initiativen, Lehrende und ProjektentwicklerInnen zu einer stadtpolitischen Workshopreihe eingeladen. Nach den zahlreichen und intensiven stadtpolitischen Diskussionen der vergangenen Jahre zur Privatisierung öffentlichen Eigentums, Tempelhof, Mietenvolksentscheid, Verdrängung und Erhalt von Freiräumen, gemeinschaftlichem und genossernschaftlichem Eigentum stellen wir uns die Frage: wie kann es gemeinsam weitergehen?