Konvivialismus trifft Urban Commons

Im Rahmen der Nachbarschaftsakademie hat die anstiftung ein Gespräch zu den beiden Konzepten Konvivialismus und Gemeingüter kuratiert und moderiert. Eine neue Kunst des Zusammenlebens entwirft das von über 40 französischsprachigen WissenschaftlerInnen und Intellektuellen geschriebene und inzwischen von zahlreichen weiteren namhaften Persönlichkeiten unterzeichnete »Konvivialistische Manifest„. Nur mit einem Umdenken, in dem unter anderem Ideen der Gabe und Gegebengabe im Austausch mit der Natur, Fürsorglichkeit und Formen solidarischen Wirtschaftens eine wichtige Rolle spielen, läßt sich demnach den globalen Problemen des Klimawandels, der Armut, der sozialen Ungleichheit oder der Finanzkrise noch begegnen. Wie sind etwa Formen der Zusammenarbeit möglich, so wird gefragt, die es möglich machen, einander zu widersprechen, ohne einander niederzumetzeln.

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Konvivialismus trifft Urban Commons

Im Rahmen der Nachbarschaftsakademie hat die anstiftung ein Gespräch zu den beiden Konzepten Konvivialismus und Gemeingüter kuratiert und moderiert. Eine neue Kunst des Zusammenlebens entwirft das von über 40 französischsprachigen WissenschaftlerInnen und Intellektuellen geschriebene und inzwischen von zahlreichen weiteren namhaften Persönlichkeiten unterzeichnete »Konvivialistische Manifest„. Nur mit einem Umdenken, in dem unter anderem Ideen der Gabe und Gegebengabe im Austausch mit der Natur, Fürsorglichkeit und Formen solidarischen Wirtschaftens eine wichtige Rolle spielen, läßt sich demnach den globalen Problemen des Klimawandels, der Armut, der sozialen Ungleichheit oder der Finanzkrise noch begegnen. Wie sind etwa Formen der Zusammenarbeit möglich, so wird gefragt, die es möglich machen, einander zu widersprechen, ohne einander niederzumetzeln.

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INLAND / Fernando García-Doryatilanobigweb

Im Rahmen der Nachbarschaftsakademie hat uns Fernando García-Dory besucht und seine kollaborative Plattform INLAND vorgestellt. Diese erforscht Fragen von Territorien, Geopolitik, Kultur und Identität zwischen Stadt und Land. Zu García-Dorys Arbeiten über ländliche Räume gehört seit 2004 auch der Aufbau einer Hirtenschule in Spanien. Gemeinsam mit ihm haben wir eine Exkursion auf das Land unternommen und in einem öffentlichen Gespräch gemeinsam über solche Formen des Austausches zwischen Stadt und Land und zwischen künstlerischen und landwirtschaftlichen Praktiken in Berlin und Brandenburg nachgedacht.

INLAND / Fernando García-Doryatilanobigweb

Im Rahmen der Nachbarschaftsakademie hat uns Fernando García-Dory besucht und seine kollaborative Plattform INLAND vorgestellt. Diese erforscht Fragen von Territorien, Geopolitik, Kultur und Identität zwischen Stadt und Land. Zu García-Dorys Arbeiten über ländliche Räume gehört seit 2004 auch der Aufbau einer Hirtenschule in Spanien. Gemeinsam mit ihm haben wir eine Exkursion auf das Land unternommen und in einem öffentlichen Gespräch gemeinsam über solche Formen des Austausches zwischen Stadt und Land und zwischen künstlerischen und landwirtschaftlichen Praktiken in Berlin und Brandenburg nachgedacht.

INLAND / Fernando García-Doryatilanobigweb

Im Rahmen der Nachbarschaftsakademie hat uns Fernando García-Dory besucht und seine kollaborative Plattform INLAND vorgestellt. Diese erforscht Fragen von Territorien, Geopolitik, Kultur und Identität zwischen Stadt und Land. Zu García-Dorys Arbeiten über ländliche Räume gehört seit 2004 auch der Aufbau einer Hirtenschule in Spanien. Gemeinsam mit ihm haben wir eine Exkursion auf das Land unternommen und in einem öffentlichen Gespräch gemeinsam über solche Formen des Austausches zwischen Stadt und Land und zwischen künstlerischen und landwirtschaftlichen Praktiken in Berlin und Brandenburg nachgedacht.

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Als Respondenten haben wir am Symposium Beware of Smart People der TU-Berlin teilgenommen, das sich mit dem in den letzten Jahren in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik  immer stärker diskutierten Idee einer „Smart City“ auseinandersetzte. So hat auch der Berliner Senat hat im April diesen Jahres eine entsprechende „Smart City Strategie“ beschlossen, nach der durch Einsatz von Informations- und Kommunikations- technologien „unsere Stadt effizienter, gesünder, nachhaltiger, lebenswerter und sauberer“ gestaltet werden soll.

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Als Respondenten haben wir am Symposium Beware of Smart People der TU-Berlin teilgenommen, das sich mit dem in den letzten Jahren in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik  immer stärker diskutierten Idee einer „Smart City“ auseinandersetzte. So hat auch der Berliner Senat hat im April diesen Jahres eine entsprechende „Smart City Strategie“ beschlossen, nach der durch Einsatz von Informations- und Kommunikations- technologien „unsere Stadt effizienter, gesünder, nachhaltiger, lebenswerter und sauberer“ gestaltet werden soll.

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Als Respondenten haben wir am Symposium Beware of Smart People der TU-Berlin teilgenommen, das sich mit dem in den letzten Jahren in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik  immer stärker diskutierten Idee einer „Smart City“ auseinandersetzte. So hat auch der Berliner Senat hat im April diesen Jahres eine entsprechende „Smart City Strategie“ beschlossen, nach der durch Einsatz von Informations- und Kommunikations- technologien „unsere Stadt effizienter, gesünder, nachhaltiger, lebenswerter und sauberer“ gestaltet werden soll.

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Atelier d’architecture autogérée

Guests at the Neighbourhood academy Saturday evening of June 13

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Under an open roof in Prinzessinnengarten, the Neighbourhood Academy spent the Saturday evening in the company of Doina Petrescu and Constantin Petcou from the renown Atelier d’architecture autogérée (aaa), an architect activist group working with alternative strategies and tactics for a bottom up transformation of the city by its inhabitants. Founded in Paris in 2001, the platform includes architects, artists, urban planners, landscape designers, sociologists, students and residents. aaa facilitates the re-appropriation of space by residents and the creation of places for new collective practices and reinvented urban commons.
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Atelier d’architecture autogérée

Guests at the Neighbourhood academy Saturday evening of June 13

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Under an open roof in Prinzessinnengarten, the Neighbourhood Academy spent the Saturday evening in the company of Doina Petrescu and Constantin Petcou from the renown Atelier d’architecture autogérée (aaa), an architect activist group working with alternative strategies and tactics for a bottom up transformation of the city by its inhabitants. Founded in Paris in 2001, the platform includes architects, artists, urban planners, landscape designers, sociologists, students and residents. aaa facilitates the re-appropriation of space by residents and the creation of places for new collective practices and reinvented urban commons.
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