Rio de Janeiro 2016 Olympics: Exclusion and Resistance

Foto: Isaumir Nascimento

Foto: Isaumir Nascimento

There were around 80 thousand people evicted from 33 communities in Rio de Janeiro, since 2009. Just in 2015, 644 people were killed  as a consequence of police operations, lots of them part of the militarization of favelas. Environmental negative impacts and land speculation increased in an accelerated level, as part of the result of the „Olympic city“. And the democratization of media turned to be a distant horizon.

To highlight these things behind the scene and the olympic atmosphere, several social movements have taken action since the city’s election to host the Olympic Games 2016. To reveal these violations during the period of the „olympic party“, a network of around 100 social movements called Rio 2016, Jogos da Exclusão (Exclusion Games), organized diverse activities to take place in different visible places of the city of Rio. They got together in the effort named Jornada de Lutas(Journey of Struggles), starting the actions on 1st of August  and running until the end of the Games. It is a result of a political struggle that has been documented (Here is the Mega-events and Human Rights Violations in Rio de Janeiro Dossier 2015 version).

Foto: Isaumir Nascimento

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RECLAIMING

Die Laube, mit Bannern verschiedener stadtpolitischer Bewegungen aus Berlin und Madrid behängt

Die Laube, mit Bannern verschiedener stadtpolitischer Bewegungen aus Berlin und Madrid behängt


Deutsch unten auf der Seite

Michelle Teran organized in cooperation with the Neighborhood Academy  a workshop on reclaiming and right to the city movements, trying to understand them also as a form of collective learning. The results will be presented in a public performance.

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RECLAIMING

Die Laube, mit Bannern verschiedener stadtpolitischer Bewegungen aus Berlin und Madrid behängt

Die Laube, mit Bannern verschiedener stadtpolitischer Bewegungen aus Berlin und Madrid behängt


Deutsch unten auf der Seite

Michelle Teran organized in cooperation with the Neighborhood Academy  a workshop on reclaiming and right to the city movements, trying to understand them also as a form of collective learning. The results will be presented in a public performance.

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RECLAIMING

Die Laube, mit Bannern verschiedener stadtpolitischer Bewegungen aus Berlin und Madrid behängt

Die Laube, mit Bannern verschiedener stadtpolitischer Bewegungen aus Berlin und Madrid behängt


Deutsch unten auf der Seite

Michelle Teran organized in cooperation with the Neighborhood Academy  a workshop on reclaiming and right to the city movements, trying to understand them also as a form of collective learning. The results will be presented in a public performance.

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Radikal

knickknack

Interview von Marco Clausen mit knickknack / anschlaege

 

 

Radikal

knickknack

Interview von Marco Clausen mit knickknack / anschlaege

 

 

Radikal

knickknack

Interview von Marco Clausen mit knickknack / anschlaege

Früchte & Widersprüche urbaner Gärten

gentrifizierungsresistent

Wenn der Kohle- und Kernkraftwerksbetreiber Vattenfall Gärten in Berlin Mitte baut, wenn Quatar-Air Touristen mit einem Besuch in die Prinzessinnengärten lockt, wenn Berliner Gemeinschaftsgärtner*innen für Google Werbung machen, wenn Gala Modestrecken vor DIY-Beeten im Allmende-Kontor schiesst, wenn Luxusimmobilien als grüne Oasen in alternativen Kiezen angepriesen werden und die soziale Mischung im Garten nicht der in der Nachbarschaft entspricht, dann ist es vielleicht an der Zeit innezuhalten und sich zu fragen, was passiert hier?

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Früchte & Widersprüche urbaner Gärten

gentrifizierungsresistent

Wenn der Kohle- und Kernkraftwerksbetreiber Vattenfall Gärten in Berlin Mitte baut, wenn Quatar-Air Touristen mit einem Besuch in die Prinzessinnengärten lockt, wenn Berliner Gemeinschaftsgärtner*innen für Google Werbung machen, wenn Gala Modestrecken vor DIY-Beeten im Allmende-Kontor schiesst, wenn Luxusimmobilien als grüne Oasen in alternativen Kiezen angepriesen werden und die soziale Mischung im Garten nicht der in der Nachbarschaft entspricht, dann ist es vielleicht an der Zeit innezuhalten und sich zu fragen, was passiert hier?

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gentrifizierungsresistent

Wenn der Kohle- und Kernkraftwerksbetreiber Vattenfall Gärten in Berlin Mitte baut, wenn Quatar-Air Touristen mit einem Besuch in die Prinzessinnengärten lockt, wenn Berliner Gemeinschaftsgärtner*innen für Google Werbung machen, wenn Gala Modestrecken vor DIY-Beeten im Allmende-Kontor schiesst, wenn Luxusimmobilien als grüne Oasen in alternativen Kiezen angepriesen werden und die soziale Mischung im Garten nicht der in der Nachbarschaft entspricht, dann ist es vielleicht an der Zeit innezuhalten und sich zu fragen, was passiert hier?

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