Der Ferientransit in die Türkei und die Erzählungen der Autobahn

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In Kooperation mit der Nachbarschaftsakademie war bi’bak mit der Installation SILA YOLU zu Gast in den Prinzessinnengärten.

Autoput, Todesstraße, Heimatweg – die ehemalige Europastraße 5 (E5) zwischen Berlin, München und Istanbul hatte viele Namen. Noch immer ist die einstige „Gastarbeiterroute“ ein wichtiger Verbindungsweg für Urlauber*innen, Pendler*innen und neue Migrant*innengruppen. Heute führt die Strecke unter anderem quer durch den Balkan über heikle Serpentinen, durch die Alpen und entlang der Donau, vorbei an Raststätten, Tankstellen und Grenzübergängen, an denen sich Reisende begegnen.
Der interkulturelle Projektraum bi’bak, beheimatet im Berliner Stadtteil Wedding, präsentiert mit SILA YOLU eine audiovisuelle Installation zur E5, die in einen Ford Transit eingebaut an verschiedenen Orten in Berlin Station macht.

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Der Ferientransit in die Türkei und die Erzählungen der Autobahn

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In Kooperation mit der Nachbarschaftsakademie war bi’bak mit der Installation SILA YOLU zu Gast in den Prinzessinnengärten.

Autoput, Todesstraße, Heimatweg – die ehemalige Europastraße 5 (E5) zwischen Berlin, München und Istanbul hatte viele Namen. Noch immer ist die einstige „Gastarbeiterroute“ ein wichtiger Verbindungsweg für Urlauber*innen, Pendler*innen und neue Migrant*innengruppen. Heute führt die Strecke unter anderem quer durch den Balkan über heikle Serpentinen, durch die Alpen und entlang der Donau, vorbei an Raststätten, Tankstellen und Grenzübergängen, an denen sich Reisende begegnen.
Der interkulturelle Projektraum bi’bak, beheimatet im Berliner Stadtteil Wedding, präsentiert mit SILA YOLU eine audiovisuelle Installation zur E5, die in einen Ford Transit eingebaut an verschiedenen Orten in Berlin Station macht.

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Der Ferientransit in die Türkei und die Erzählungen der Autobahn

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In Kooperation mit der Nachbarschaftsakademie war bi’bak mit der Installation SILA YOLU zu Gast in den Prinzessinnengärten.

Autoput, Todesstraße, Heimatweg – die ehemalige Europastraße 5 (E5) zwischen Berlin, München und Istanbul hatte viele Namen. Noch immer ist die einstige „Gastarbeiterroute“ ein wichtiger Verbindungsweg für Urlauber*innen, Pendler*innen und neue Migrant*innengruppen. Heute führt die Strecke unter anderem quer durch den Balkan über heikle Serpentinen, durch die Alpen und entlang der Donau, vorbei an Raststätten, Tankstellen und Grenzübergängen, an denen sich Reisende begegnen.
Der interkulturelle Projektraum bi’bak, beheimatet im Berliner Stadtteil Wedding, präsentiert mit SILA YOLU eine audiovisuelle Installation zur E5, die in einen Ford Transit eingebaut an verschiedenen Orten in Berlin Station macht.

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Radiobeitrag zum MAZI-Projekt

Interview auf SWR2 zum MAZI-Projekt in der Nachbarschaftsakademie, einem europäischen Forschungsprojekt zu lokalen digitalen Netzwerken, hier zum nachhören.

 

Radiobeitrag zum MAZI-Projekt

Interview auf SWR2 zum MAZI-Projekt in der Nachbarschaftsakademie, einem europäischen Forschungsprojekt zu lokalen digitalen Netzwerken, hier zum nachhören.

 

Radiobeitrag zum MAZI-Projekt

Interview auf SWR2 zum MAZI-Projekt in der Nachbarschaftsakademie, einem europäischen Forschungsprojekt zu lokalen digitalen Netzwerken, hier zum nachhören.

 

Es ist Zeit für einen

Stadtentwicklungsplan Neues Urbanes Grün

 

GROW / Prinzessinnengarten, animiert von Laleh Torabi and editiert von Christian Hiller

 

Aus Anlass der Koalitionsverhandlungen in Berlin haben einige Gartenaktivist*innen die Wahlkampfprogramme einer möglichen rot-rot-grünen Regierungskoalition zum Grün in der Stadt gelesen und Ideen formuliert, wie diese in die Tat umgesetzt werden können.

 

Forderungen Berliner Gemeinschaftsgärten für die Koalitionsverhandlungen in Berlin

Berlin hat gewählt, und auch in diesem Wahlkampf waren immer wieder Bilder vom Gärtnern in der Stadt zu sehen, wurden urbane Gartenaktivist*innen auf Plakaten explizit als Stadtentwickler*innen bezeichnet und in den Wahlprogrammen der verschiedenen Parteien ist die Förderung urbaner Gärten angekündigt.
Wir, ein Zusammenschluss Berliner Garteninitiativen und Gemeinschaftsgartenprojekte aus Berlin, wenden uns mit den hier dargestellten Positionen und Forderungen im Zuge der noch laufenden Koalitionsverhandlungen an Sie. Wir begrüßen es sehr, dass die Partner*innen einer möglichen rot-rot-grünen Koalition sich in der Wahrnehmung der vielfältigen Bedeutung von Grün in der Stadt, explizit auch dem durch Gemeinschaftsgärten geschaffenen und erhaltenen Grün weitgehend einig zu sein scheinen.

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Es ist Zeit für einen

Stadtentwicklungsplan Neues Urbanes Grün

 

GROW / Prinzessinnengarten, animiert von Laleh Torabi and editiert von Christian Hiller

 

Aus Anlass der Koalitionsverhandlungen in Berlin haben einige Gartenaktivist*innen die Wahlkampfprogramme einer möglichen rot-rot-grünen Regierungskoalition zum Grün in der Stadt gelesen und Ideen formuliert, wie diese in die Tat umgesetzt werden können.

 

Forderungen Berliner Gemeinschaftsgärten für die Koalitionsverhandlungen in Berlin

Berlin hat gewählt, und auch in diesem Wahlkampf waren immer wieder Bilder vom Gärtnern in der Stadt zu sehen, wurden urbane Gartenaktivist*innen auf Plakaten explizit als Stadtentwickler*innen bezeichnet und in den Wahlprogrammen der verschiedenen Parteien ist die Förderung urbaner Gärten angekündigt.
Wir, ein Zusammenschluss Berliner Garteninitiativen und Gemeinschaftsgartenprojekte aus Berlin, wenden uns mit den hier dargestellten Positionen und Forderungen im Zuge der noch laufenden Koalitionsverhandlungen an Sie. Wir begrüßen es sehr, dass die Partner*innen einer möglichen rot-rot-grünen Koalition sich in der Wahrnehmung der vielfältigen Bedeutung von Grün in der Stadt, explizit auch dem durch Gemeinschaftsgärten geschaffenen und erhaltenen Grün weitgehend einig zu sein scheinen.

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Stadtentwicklungsplan Neues Urbanes Grün

 

GROW / Prinzessinnengarten, animiert von Laleh Torabi and editiert von Christian Hiller

 

Aus Anlass der Koalitionsverhandlungen in Berlin haben einige Gartenaktivist*innen die Wahlkampfprogramme einer möglichen rot-rot-grünen Regierungskoalition zum Grün in der Stadt gelesen und Ideen formuliert, wie diese in die Tat umgesetzt werden können.

 

Forderungen Berliner Gemeinschaftsgärten für die Koalitionsverhandlungen in Berlin

Berlin hat gewählt, und auch in diesem Wahlkampf waren immer wieder Bilder vom Gärtnern in der Stadt zu sehen, wurden urbane Gartenaktivist*innen auf Plakaten explizit als Stadtentwickler*innen bezeichnet und in den Wahlprogrammen der verschiedenen Parteien ist die Förderung urbaner Gärten angekündigt.
Wir, ein Zusammenschluss Berliner Garteninitiativen und Gemeinschaftsgartenprojekte aus Berlin, wenden uns mit den hier dargestellten Positionen und Forderungen im Zuge der noch laufenden Koalitionsverhandlungen an Sie. Wir begrüßen es sehr, dass die Partner*innen einer möglichen rot-rot-grünen Koalition sich in der Wahrnehmung der vielfältigen Bedeutung von Grün in der Stadt, explizit auch dem durch Gemeinschaftsgärten geschaffenen und erhaltenen Grün weitgehend einig zu sein scheinen.

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Vernetzungstreffen Reparaturwerkstätten

Beitrag von Ina Hemmelmann vom Netzwerk Reparatur-Initiativen

Vernetzung unter (quasi) freiem Himmel – Ende September trafen sich VertreterInnen von Reparatur-Initiativen in der Laube, dem im Selbstbau entstandenen Lernort der Nachbarschaftsakademie in den Prinzessinnengärten. Neben den Initiativen (Repair Café Brunnenviertel, Repair Café Berlin-Schöneberg, ZKU Gütermarkt, Repair Café Mariendorf, Klimawerkstatt Spandau, Repair Café Zehlendorf in Gründung) besuchten auch mehrere Interessierte, die im Bereich commons und/oder gemeinschaftliches Reparieren forschen, das Vernetzungstreffen. Die Vorstellungsrunde am Vormittag thematisiert sowohl Belange aus den alltäglichen Erfahrungen bei den Reparaturveranstaltungen und deren Organisation (großer Andrang an Gästen oder ausbleibende BesucherInnen, Umgang mit schwierigen Gästen,…), als auch die gesellschaftspolitische Relevanz des Reparierens und damit die Vision von dauerhaft geöffneten Reparatur-Angeboten zur Selbsthilfe mit Bildungsanspruch.

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