Öffentliches Gespräch zur Klimadebatte

Bild: ende-gelände.org
Die aktuelle Klimadebatte zwischen Urban Gardening, Widerstand gegen den Kohleabbau und dem nächsten Klimagipfel. Die Nachbarschaftsakademie lädt zusammen mit der anstiftung zu einem öffentlichen Gespräch mit Sybille Bauriedl ein.
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Öffentliches Gespräch zur Klimadebatte

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Die aktuelle Klimadebatte zwischen Urban Gardening, Widerstand gegen den Kohleabbau und dem nächsten Klimagipfel. Die Nachbarschaftsakademie lädt zusammen mit der anstiftung zu einem öffentlichen Gespräch mit Sybille Bauriedl ein.
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Öffentliches Gespräch zur Klimadebatte

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Die aktuelle Klimadebatte zwischen Urban Gardening, Widerstand gegen den Kohleabbau und dem nächsten Klimagipfel. Die Nachbarschaftsakademie lädt zusammen mit der anstiftung zu einem öffentlichen Gespräch mit Sybille Bauriedl ein.
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Florian Wüst präsentiert From Misery to Happiness

Knapp 100 Menschen haben an einem Montag Abend bei Temperaturen über 30 °C den Weg in die Prinzessinnengärten gefunden, um die von Florian Wüst kuratierten Filme zur Geschichte von sozialem Wohnen und Siedlungsbewegung auf dem Land anzuschauen. Wüst`s Programm From Misery to Happiness: On the History of Social Housing and Land Settlement reist von urbanen zu ländlichen Lebensformen und verbindet diese Geschichten mit der Gegenwart.
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Florian Wüst präsentiert From Misery to Happiness

Knapp 100 Menschen haben an einem Montag Abend bei Temperaturen über 30 °C den Weg in die Prinzessinnengärten gefunden, um die von Florian Wüst kuratierten Filme zur Geschichte von sozialem Wohnen und Siedlungsbewegung auf dem Land anzuschauen. Wüst`s Programm From Misery to Happiness: On the History of Social Housing and Land Settlement reist von urbanen zu ländlichen Lebensformen und verbindet diese Geschichten mit der Gegenwart.
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Florian Wüst präsentiert From Misery to Happiness

Knapp 100 Menschen haben an einem Montag Abend bei Temperaturen über 30 °C den Weg in die Prinzessinnengärten gefunden, um die von Florian Wüst kuratierten Filme zur Geschichte von sozialem Wohnen und Siedlungsbewegung auf dem Land anzuschauen. Wüst`s Programm From Misery to Happiness: On the History of Social Housing and Land Settlement reist von urbanen zu ländlichen Lebensformen und verbindet diese Geschichten mit der Gegenwart.
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Investigativer Workshop zu Urbanen Gemeingütern

Im Rahmen ihres Residency-Projekts haben Paula Z. Segal (596 Acres, New York), Anna Heilgemeir und Enrico Schönberg (Berlin) eine Fahrradtour zu Orten zwischen Kottbusser Tor und Mehringdamm organisiert und Orte aufgesucht, an denen derzeit die Frage der Gemeingüter und einer Stadtentwicklung von Unten verhandelt wird. Vor Ort haben VertreterInnen von Initiativen und Forschende die gegenwärtige Situation vorgestellt.
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Investigativer Workshop zu Urbanen Gemeingütern

Im Rahmen ihres Residency-Projekts haben Paula Z. Segal (596 Acres, New York), Anna Heilgemeir und Enrico Schönberg (Berlin) eine Fahrradtour zu Orten zwischen Kottbusser Tor und Mehringdamm organisiert und Orte aufgesucht, an denen derzeit die Frage der Gemeingüter und einer Stadtentwicklung von Unten verhandelt wird. Vor Ort haben VertreterInnen von Initiativen und Forschende die gegenwärtige Situation vorgestellt.
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Investigativer Workshop zu Urbanen Gemeingütern

Im Rahmen ihres Residency-Projekts haben Paula Z. Segal (596 Acres, New York), Anna Heilgemeir und Enrico Schönberg (Berlin) eine Fahrradtour zu Orten zwischen Kottbusser Tor und Mehringdamm organisiert und Orte aufgesucht, an denen derzeit die Frage der Gemeingüter und einer Stadtentwicklung von Unten verhandelt wird. Vor Ort haben VertreterInnen von Initiativen und Forschende die gegenwärtige Situation vorgestellt.
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Workshopauftakt Urbane Gemeingüter

Paula Z. Segal (596 Acres, New York), Anna Heilgemeir und Enrico Schönberg haben bei ihrer Auftaktveranstaltung das Programm ihres Residency-Projekts in der Nachbarschaftsakademie vorgestellt. In Workshops, Spaziergänge und öffentlichen Gesprächen wollen sie die urbanen Gemeingüter in den Nachbarschaften um den Moritzplatz erkunden und thematisieren. Es geht um Eigentum, Zugänglichkeit und Teilhabe an öffentlichen Flächen und Räumen
Am Anfang der Veranstaltung stand der Schwur für den Boden, für den wir kämpfen“
„wir tauschen Wissen aus und teilen es, um dauerhafte Strukturen aufzubauen, die ein Leben und eine Stadt ermöglichen, die nicht zum Verkauf stehen und alle willkommen heisst. Wir versprechen, dass wir nichts von dem, was wir lernen, dazu nutzen werdden, privaten Wohlstand aufzubauen.“
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