Design for the Living World: Wasser und Boden

ZgjFNYZV-J0q948mVAIK8eJBmTOsoR44xu8mSDgCnrM

Mit einem Spaziergang durch den Kiez hat die Klasse Design for the Living World ihre Residency in der Nachbarschaftsakademie abgeschlossen. In ihren Untersuchungen hat die Klasse von Marjetica Potrč sich mit Rechtsanwälten, BaumaktivistInnen, Initiativen zur Schwimmbarmachung der Spree und BetreiberInnen einer Roof Water Farm ausgetauscht und ist den politischen und sozialen Fragen von Wasser und Boden auf den Grund gegangen. Auf der Grundlage der so gesammelte Informationen ist ein Manual entstanden, das hier heruntergeladen werden kann.

(mehr …)

Design for the Living World: Wasser und Boden

ZgjFNYZV-J0q948mVAIK8eJBmTOsoR44xu8mSDgCnrM

Mit einem Spaziergang durch den Kiez hat die Klasse Design for the Living World ihre Residency in der Nachbarschaftsakademie abgeschlossen. In ihren Untersuchungen hat die Klasse von Marjetica Potrč sich mit Rechtsanwälten, BaumaktivistInnen, Initiativen zur Schwimmbarmachung der Spree und BetreiberInnen einer Roof Water Farm ausgetauscht und ist den politischen und sozialen Fragen von Wasser und Boden auf den Grund gegangen. Auf der Grundlage der so gesammelte Informationen ist ein Manual entstanden, das hier heruntergeladen werden kann.

(mehr …)

Design for the Living World: Wasser und Boden

ZgjFNYZV-J0q948mVAIK8eJBmTOsoR44xu8mSDgCnrM

Mit einem Spaziergang durch den Kiez hat die Klasse Design for the Living World ihre Residency in der Nachbarschaftsakademie abgeschlossen. In ihren Untersuchungen hat die Klasse von Marjetica Potrč sich mit Rechtsanwälten, BaumaktivistInnen, Initiativen zur Schwimmbarmachung der Spree und BetreiberInnen einer Roof Water Farm ausgetauscht und ist den politischen und sozialen Fragen von Wasser und Boden auf den Grund gegangen. Auf der Grundlage der so gesammelte Informationen ist ein Manual entstanden, das hier heruntergeladen werden kann.

(mehr …)

Kreuzberger CSD am Moritzplatz

Dieses Jahr ging die Demo des Kreuzberger CSD mit mehreren Tausend Menschen am Moritzplatz vorbei. „Seit 1997 rollen, laufen und tanzen Inter*, Trans*, Lesben, Tunten, Queers, Out-of-genders, Bisexuelle, Schwule und Unterstützer_innen jedes Jahr zu diesem Anlass durch Kreuzberg“, heisst es in der Presseerklärung (hier der Aufruf des KCSD). Aufgerufen wurde zu einem gelebten Miteinander ohne Ausgrenzung:

„Wir finden es wichtig zu zeigen, dass es in Kreuzberg ein über Jahre gewachsenes, umkämpftes, aber auch gelebtes Miteinander gibt. Das Leben im Kiez setzt sich aus den verschiedensten Lebensentwürfen, Bedürfnissen, Hintergründen und Realitäten zusammen.

Was erkämpft, erstritten und erreicht wurde, feiern wir an diesem Tag! 
Was es noch zu tun und zu erkämpfen gibt, tragen wir auf die Straße! Lasst uns kämpfen für gleiche Ausgangsbedingungen, das Leben zu leben und zu gestalten! Weg mit den Barrieren und Hindernissen im Kiez und in den Köpfen, die uns auseinander treiben und das Leben schwer machen! Für ein friedliches Miteinander auf der Straße, tags und nachts!

(mehr …)

Kreuzberger CSD am Moritzplatz

Dieses Jahr ging die Demo des Kreuzberger CSD mit mehreren Tausend Menschen am Moritzplatz vorbei. „Seit 1997 rollen, laufen und tanzen Inter*, Trans*, Lesben, Tunten, Queers, Out-of-genders, Bisexuelle, Schwule und Unterstützer_innen jedes Jahr zu diesem Anlass durch Kreuzberg“, heisst es in der Presseerklärung (hier der Aufruf des KCSD). Aufgerufen wurde zu einem gelebten Miteinander ohne Ausgrenzung:

„Wir finden es wichtig zu zeigen, dass es in Kreuzberg ein über Jahre gewachsenes, umkämpftes, aber auch gelebtes Miteinander gibt. Das Leben im Kiez setzt sich aus den verschiedensten Lebensentwürfen, Bedürfnissen, Hintergründen und Realitäten zusammen.

Was erkämpft, erstritten und erreicht wurde, feiern wir an diesem Tag! 
Was es noch zu tun und zu erkämpfen gibt, tragen wir auf die Straße! Lasst uns kämpfen für gleiche Ausgangsbedingungen, das Leben zu leben und zu gestalten! Weg mit den Barrieren und Hindernissen im Kiez und in den Köpfen, die uns auseinander treiben und das Leben schwer machen! Für ein friedliches Miteinander auf der Straße, tags und nachts!

(mehr …)

Kreuzberger CSD am Moritzplatz

Dieses Jahr ging die Demo des Kreuzberger CSD mit mehreren Tausend Menschen am Moritzplatz vorbei. „Seit 1997 rollen, laufen und tanzen Inter*, Trans*, Lesben, Tunten, Queers, Out-of-genders, Bisexuelle, Schwule und Unterstützer_innen jedes Jahr zu diesem Anlass durch Kreuzberg“, heisst es in der Presseerklärung (hier der Aufruf des KCSD). Aufgerufen wurde zu einem gelebten Miteinander ohne Ausgrenzung:

„Wir finden es wichtig zu zeigen, dass es in Kreuzberg ein über Jahre gewachsenes, umkämpftes, aber auch gelebtes Miteinander gibt. Das Leben im Kiez setzt sich aus den verschiedensten Lebensentwürfen, Bedürfnissen, Hintergründen und Realitäten zusammen.

Was erkämpft, erstritten und erreicht wurde, feiern wir an diesem Tag! 
Was es noch zu tun und zu erkämpfen gibt, tragen wir auf die Straße! Lasst uns kämpfen für gleiche Ausgangsbedingungen, das Leben zu leben und zu gestalten! Weg mit den Barrieren und Hindernissen im Kiez und in den Köpfen, die uns auseinander treiben und das Leben schwer machen! Für ein friedliches Miteinander auf der Straße, tags und nachts!

(mehr …)

Bizim ist überall, oder:

Warum wir es auf dem sogenannten Dragoner-Areal tun

Notiz der Nachbarschaftsakademie im Prinzessinnngarten zum Umzug des Filmprogramms am 29. Juni  auf das sogenannte Dragoner-Areal

(mehr …)

Bizim ist überall, oder:

Warum wir es auf dem sogenannten Dragoner-Areal tun

Notiz der Nachbarschaftsakademie im Prinzessinnngarten zum Umzug des Filmprogramms am 29. Juni  auf das sogenannte Dragoner-Areal

(mehr …)

Bizim ist überall, oder:

Warum wir es auf dem sogenannten Dragoner-Areal tun

Notiz der Nachbarschaftsakademie im Prinzessinnngarten zum Umzug des Filmprogramms am 29. Juni  auf das sogenannte Dragoner-Areal

(mehr …)

Konvivialismus trifft Urban Commons

Im Rahmen der Nachbarschaftsakademie hat die anstiftung ein Gespräch zu den beiden Konzepten Konvivialismus und Gemeingüter kuratiert und moderiert. Eine neue Kunst des Zusammenlebens entwirft das von über 40 französischsprachigen WissenschaftlerInnen und Intellektuellen geschriebene und inzwischen von zahlreichen weiteren namhaften Persönlichkeiten unterzeichnete »Konvivialistische Manifest„. Nur mit einem Umdenken, in dem unter anderem Ideen der Gabe und Gegebengabe im Austausch mit der Natur, Fürsorglichkeit und Formen solidarischen Wirtschaftens eine wichtige Rolle spielen, läßt sich demnach den globalen Problemen des Klimawandels, der Armut, der sozialen Ungleichheit oder der Finanzkrise noch begegnen. Wie sind etwa Formen der Zusammenarbeit möglich, so wird gefragt, die es möglich machen, einander zu widersprechen, ohne einander niederzumetzeln.

(mehr …)