Atelier d’architecture autogérée
Guests at the Neighbourhood academy Saturday evening of June 13

Under an open roof in Prinzessinnengarten, the Neighbourhood Academy spent the Saturday evening in the company of Doina Petrescu and Constantin Petcou from the renown Atelier d’architecture autogérée (aaa), an architect activist group working with alternative strategies and tactics for a bottom up transformation of the city by its inhabitants. Founded in Paris in 2001, the platform includes architects, artists, urban planners, landscape designers, sociologists, students and residents. aaa facilitates the re-appropriation of space by residents and the creation of places for new collective practices and reinvented urban commons.
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Wiener Nachbarn

Eingeladen von SOHO in Ottakring sind wir mit der Nachbarschaftsakademie / Prinzessinnengarten nach Wien gefahren. SOHO betreibt in den letzten Jahren mit Werkstattgesprächen, Filmabenden und gemeinsamen Essen eine nachbarschaftsorientierte Kulturarbeit in dem zwischen 1924 und 1928 gebauten Sandleitenhof, dem größten Wiener Gemeindebau.* Schwerpunkt des diesjährigen Programms ist das Thema Ernährung. Die „Wien wächst Show“, zu der wir eingeladen waren, hat das Künstlerinnen-Kollektiv „Kuserutzky Klan“ mit Liedern, einer Auto-Entwöhnungshypnose und einem Werkstattgespräch organisiert.
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Wiener Nachbarn

Eingeladen von SOHO in Ottakring sind wir mit der Nachbarschaftsakademie / Prinzessinnengarten nach Wien gefahren. SOHO betreibt in den letzten Jahren mit Werkstattgesprächen, Filmabenden und gemeinsamen Essen eine nachbarschaftsorientierte Kulturarbeit in dem zwischen 1924 und 1928 gebauten Sandleitenhof, dem größten Wiener Gemeindebau.* Schwerpunkt des diesjährigen Programms ist das Thema Ernährung. Die „Wien wächst Show“, zu der wir eingeladen waren, hat das Künstlerinnen-Kollektiv „Kuserutzky Klan“ mit Liedern, einer Auto-Entwöhnungshypnose und einem Werkstattgespräch organisiert.
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Wiener Nachbarn

Eingeladen von SOHO in Ottakring sind wir mit der Nachbarschaftsakademie / Prinzessinnengarten nach Wien gefahren. SOHO betreibt in den letzten Jahren mit Werkstattgesprächen, Filmabenden und gemeinsamen Essen eine nachbarschaftsorientierte Kulturarbeit in dem zwischen 1924 und 1928 gebauten Sandleitenhof, dem größten Wiener Gemeindebau.* Schwerpunkt des diesjährigen Programms ist das Thema Ernährung. Die „Wien wächst Show“, zu der wir eingeladen waren, hat das Künstlerinnen-Kollektiv „Kuserutzky Klan“ mit Liedern, einer Auto-Entwöhnungshypnose und einem Werkstattgespräch organisiert.
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Land in Bürgerhand

Zu Gast in der Nachbarschaftsakademie haben die „Ökonauten“ ihr Modell einer Genossenschaft vorgestellt, in dem Bürgerinnen und Bürger gemeinschaftlich Land erwerben, um jungen BerufseinsteigerInnen den Aufbau ökologischer Betriebe in der Region zu ermöglichen. In den Vorgesprächen zu der Veranstaltung mit den angehenden GenossInnen haben wir uns erste Überlegungen gemacht zu dem Verhältnis zwischen Bodenbesitz und einer kleinteiligen, ökologischen Landwirtschaft, die uns regional versorgt:
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Land in Bürgerhand

Zu Gast in der Nachbarschaftsakademie haben die „Ökonauten“ ihr Modell einer Genossenschaft vorgestellt, in dem Bürgerinnen und Bürger gemeinschaftlich Land erwerben, um jungen BerufseinsteigerInnen den Aufbau ökologischer Betriebe in der Region zu ermöglichen. In den Vorgesprächen zu der Veranstaltung mit den angehenden GenossInnen haben wir uns erste Überlegungen gemacht zu dem Verhältnis zwischen Bodenbesitz und einer kleinteiligen, ökologischen Landwirtschaft, die uns regional versorgt:
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Land in Bürgerhand

Zu Gast in der Nachbarschaftsakademie haben die „Ökonauten“ ihr Modell einer Genossenschaft vorgestellt, in dem Bürgerinnen und Bürger gemeinschaftlich Land erwerben, um jungen BerufseinsteigerInnen den Aufbau ökologischer Betriebe in der Region zu ermöglichen. In den Vorgesprächen zu der Veranstaltung mit den angehenden GenossInnen haben wir uns erste Überlegungen gemacht zu dem Verhältnis zwischen Bodenbesitz und einer kleinteiligen, ökologischen Landwirtschaft, die uns regional versorgt:
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Wer sagt denn, dass Beton nicht blüht: Spaziergang durch die Kreuzberger Nachbarschaft
For english please see below

Falk-Plan von 1977 mit eingezeichnetem Verlauf der geplanten Autobahn
Gemeinsam mit der Klasse „Design for the Living World“ der HFBK Hamburg haben wir einen ausgedehnten stadtgeschichtlichen Spaziergang unternommen. Grüne Freiräume wurden ebenso thematisiert wie Verdrängung und steigende Ungleichheit in der Nachbarschaft.
Stichworte der Tour vom Moritzplatz über den ehemaligen Mauerstreifen zum Bethanien waren unter anderem: Die Gärten in der Spandauer Vorstadt, erste MieterInnenproteste im 19. Jahrhundert, Industrialisierung und Mietskasernen, neue Konsumformen des 20 Jahrhunderts – das Wertheimkaufhaus, Bombardierung, Kahlschlagsanierung, Mauerbau, Autobahnplanung, Instandbesetzungen, IBA alt (Internationale Bauausstellung), MieterInnengarten in der Oranienstraße, Privatisierung und Verdrängung, MieterInnenprotest Kotti & Co, grüne Freiräume an der Mauer (Kinderbauernhof) und Community Gärten („Ton Steine Gärten“).
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Wer sagt denn, dass Beton nicht blüht: Spaziergang durch die Kreuzberger Nachbarschaft
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Falk-Plan von 1977 mit eingezeichnetem Verlauf der geplanten Autobahn
Gemeinsam mit der Klasse „Design for the Living World“ der HFBK Hamburg haben wir einen ausgedehnten stadtgeschichtlichen Spaziergang unternommen. Grüne Freiräume wurden ebenso thematisiert wie Verdrängung und steigende Ungleichheit in der Nachbarschaft.
Stichworte der Tour vom Moritzplatz über den ehemaligen Mauerstreifen zum Bethanien waren unter anderem: Die Gärten in der Spandauer Vorstadt, erste MieterInnenproteste im 19. Jahrhundert, Industrialisierung und Mietskasernen, neue Konsumformen des 20 Jahrhunderts – das Wertheimkaufhaus, Bombardierung, Kahlschlagsanierung, Mauerbau, Autobahnplanung, Instandbesetzungen, IBA alt (Internationale Bauausstellung), MieterInnengarten in der Oranienstraße, Privatisierung und Verdrängung, MieterInnenprotest Kotti & Co, grüne Freiräume an der Mauer (Kinderbauernhof) und Community Gärten („Ton Steine Gärten“).
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Wer sagt denn, dass Beton nicht blüht: Spaziergang durch die Kreuzberger Nachbarschaft
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Falk-Plan von 1977 mit eingezeichnetem Verlauf der geplanten Autobahn
Gemeinsam mit der Klasse „Design for the Living World“ der HFBK Hamburg haben wir einen ausgedehnten stadtgeschichtlichen Spaziergang unternommen. Grüne Freiräume wurden ebenso thematisiert wie Verdrängung und steigende Ungleichheit in der Nachbarschaft.
Stichworte der Tour vom Moritzplatz über den ehemaligen Mauerstreifen zum Bethanien waren unter anderem: Die Gärten in der Spandauer Vorstadt, erste MieterInnenproteste im 19. Jahrhundert, Industrialisierung und Mietskasernen, neue Konsumformen des 20 Jahrhunderts – das Wertheimkaufhaus, Bombardierung, Kahlschlagsanierung, Mauerbau, Autobahnplanung, Instandbesetzungen, IBA alt (Internationale Bauausstellung), MieterInnengarten in der Oranienstraße, Privatisierung und Verdrängung, MieterInnenprotest Kotti & Co, grüne Freiräume an der Mauer (Kinderbauernhof) und Community Gärten („Ton Steine Gärten“).
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