Michelle Teran’s Documentary DIGNIDAD/DIGNITY


Last year in Nachbarschaftsakademie we made a workshop with Michelle Teran on the topic of Reclaiming the City and showed her documentary DIGNIDAD/DIGNITY. You can watch the film about strategies of recuperation in times of crisis now online. Recuperation, in a literal sense, means the recovery or regaining of something. The film focuses on “La Dignidad,” a residential building in Mostoles, a suburb of Madrid. The building was constructed during the real-estate boom but never occupied after the property market collapsed following the Spanish financial crisis starting in 2008. Housing activists from Stop Desahucios (Stop Evictions) in Mostoles took over the building in June 2014, and christened it “La Dignidad.” The activists made the decision to take over the building when they realized that more and more people coming to the weekly housing assemblies were either already homeless or were about to be evicted the following week.  More information you’ll find on Michelle Teran’s website ubermatic.org

Urban Commons

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Auf Einladung von Actors of Urban Change und der Urban Research Group – Urban Commons haben wir zusammen mit VertreterInnen des LabGov in Rom, des Urban Centers in Bologna und der Urban Research Group Bologna als ein Labor für urbane Gemeingüter diskutiert. Mehr zu dem Abend im taz-Café findet Ihr / More information about the discussion on urban commons you find here

European Commons Assembly

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Prinzessinnengärten und Nachbarschaftsakademie haben im November zusammen mit über 150 Commonern aus 16 europäischen Ländern an der ersten European Commons Assembly in Brüssel teilgenommen. Um das Thema Commons / Gemeingüter auch auf der Gesetzgebungsebene der Europäischen Union zu verankern, gab es im Europäischen Parlament einen Austausch mit der fraktionsübergreifenden Intergruppe zum Thema common goods and public services.

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Commons Workshop in Zagreb

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Auf Einladung des Institute for Political Ecology und der Green European Foundation hat die Nachbarschaftsakademie an dem Seminar „Urban Commons – Commoning the City“ in Zagreb teilgenommen.Mit dabei waren unter anderen Iva Čukić vom Ministarstvo prostora (Ministry of Space) und von Ne davimo Beograd (Don’tlet Belgrade drown), die zehntausende Menschen auf die Strasse bringen, um ein umstrittenes Investorenprojekt zu verhindern; Lucia Lois vom Sozialzentrum Patio Maravillas in Madrid, die die Geschichte des im letzten Jahr geräumten Zentrums dargestellt hat und die Veränderungen in der politischen Landschaft durch den Sieg des Wahlbündnisses Ahora Madrid,  Alma Midžić von Crvena, die in Sarajewo gegen die Privatisierung des einzig öffentlichen Krankenhauses kämpfen; Matic Primc from INICIATIVA MESTNI ZBOR (IMZ), die offene Stadtteilversammlungen in 11 Bezirken Maribors organisieren. Daneben gab es zahlreiche lokale Initiativen, darunter  Pravo na grad (Right to the City Zagreb) and parkticipacija. Letztere haben, auch inspiriert von Berliner Beispielen wie dem Allmende-Kontor und den Prinzessinnengärten, inzwischen schon 12 Gemeinschaftsgärten in Zagreb initiiert. (mehr …)

Der Ferientransit in die Türkei und die Erzählungen der Autobahn

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In Kooperation mit der Nachbarschaftsakademie war bi’bak mit der Installation SILA YOLU zu Gast in den Prinzessinnengärten.

Autoput, Todesstraße, Heimatweg – die ehemalige Europastraße 5 (E5) zwischen Berlin, München und Istanbul hatte viele Namen. Noch immer ist die einstige „Gastarbeiterroute“ ein wichtiger Verbindungsweg für Urlauber*innen, Pendler*innen und neue Migrant*innengruppen. Heute führt die Strecke unter anderem quer durch den Balkan über heikle Serpentinen, durch die Alpen und entlang der Donau, vorbei an Raststätten, Tankstellen und Grenzübergängen, an denen sich Reisende begegnen.
Der interkulturelle Projektraum bi’bak, beheimatet im Berliner Stadtteil Wedding, präsentiert mit SILA YOLU eine audiovisuelle Installation zur E5, die in einen Ford Transit eingebaut an verschiedenen Orten in Berlin Station macht.

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Radiobeitrag zum MAZI-Projekt

Interview auf SWR2 zum MAZI-Projekt in der Nachbarschaftsakademie, einem europäischen Forschungsprojekt zu lokalen digitalen Netzwerken, hier zum nachhören.

 

Es ist Zeit für einen

Stadtentwicklungsplan Neues Urbanes Grün

 

GROW / Prinzessinnengarten, animiert von Laleh Torabi and editiert von Christian Hiller

 

Aus Anlass der Koalitionsverhandlungen in Berlin haben einige Gartenaktivist*innen die Wahlkampfprogramme einer möglichen rot-rot-grünen Regierungskoalition zum Grün in der Stadt gelesen und Ideen formuliert, wie diese in die Tat umgesetzt werden können.

 

Forderungen Berliner Gemeinschaftsgärten für die Koalitionsverhandlungen in Berlin

Berlin hat gewählt, und auch in diesem Wahlkampf waren immer wieder Bilder vom Gärtnern in der Stadt zu sehen, wurden urbane Gartenaktivist*innen auf Plakaten explizit als Stadtentwickler*innen bezeichnet und in den Wahlprogrammen der verschiedenen Parteien ist die Förderung urbaner Gärten angekündigt.
Wir, ein Zusammenschluss Berliner Garteninitiativen und Gemeinschaftsgartenprojekte aus Berlin, wenden uns mit den hier dargestellten Positionen und Forderungen im Zuge der noch laufenden Koalitionsverhandlungen an Sie. Wir begrüßen es sehr, dass die Partner*innen einer möglichen rot-rot-grünen Koalition sich in der Wahrnehmung der vielfältigen Bedeutung von Grün in der Stadt, explizit auch dem durch Gemeinschaftsgärten geschaffenen und erhaltenen Grün weitgehend einig zu sein scheinen.

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Vernetzungstreffen Reparaturwerkstätten

Beitrag von Ina Hemmelmann vom Netzwerk Reparatur-Initiativen

Vernetzung unter (quasi) freiem Himmel – Ende September trafen sich VertreterInnen von Reparatur-Initiativen in der Laube, dem im Selbstbau entstandenen Lernort der Nachbarschaftsakademie in den Prinzessinnengärten. Neben den Initiativen (Repair Café Brunnenviertel, Repair Café Berlin-Schöneberg, ZKU Gütermarkt, Repair Café Mariendorf, Klimawerkstatt Spandau, Repair Café Zehlendorf in Gründung) besuchten auch mehrere Interessierte, die im Bereich commons und/oder gemeinschaftliches Reparieren forschen, das Vernetzungstreffen. Die Vorstellungsrunde am Vormittag thematisiert sowohl Belange aus den alltäglichen Erfahrungen bei den Reparaturveranstaltungen und deren Organisation (großer Andrang an Gästen oder ausbleibende BesucherInnen, Umgang mit schwierigen Gästen,…), als auch die gesellschaftspolitische Relevanz des Reparierens und damit die Vision von dauerhaft geöffneten Reparatur-Angeboten zur Selbsthilfe mit Bildungsanspruch.

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Selbstverwaltet und kommunal

Zusammen mit Kerstin Stakemeier, Stadt von Unten und der Nachbarschaftsakademie haben wir einen Workshop zum Thema „Selbstverwaltet und kommunal. Autonomie als Bezugsgröße für Stadtpolitik(en)?“ organisiert.

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newcomers

Newcomers projections 1

Visual Public Service (VPS) proudly presents its third intervention NEWCOMERS. These interventions evolve from conversations and observations of local communities. Through appropriation of public space, VPS will intervene the streets surrounding Oranienstrasse for 5 days (16th-21st of August).
We aim to make the unheard NEWCOMERS (Refugees) become protagonists in their new environment. The intervention aims to reflect on the subject from all possible angles. That is why we have structured our intervention in three areas: Newcomers, Berliners and Numbers & Bureaucracy.

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