European Commons Assembly

CommonsAssembly

Prinzessinnengärten und Nachbarschaftsakademie haben im November zusammen mit über 150 Commonern aus 16 europäischen Ländern an der ersten European Commons Assembly in Brüssel teilgenommen. Um das Thema Commons / Gemeingüter auch auf der Gesetzgebungsebene der Europäischen Union zu verankern, gab es im Europäischen Parlament einen Austausch mit der fraktionsübergreifenden Intergruppe zum Thema common goods and public services.

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Commons Workshop in Zagreb

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Auf Einladung des Institute for Political Ecology und der Green European Foundation hat die Nachbarschaftsakademie an dem Seminar „Urban Commons – Commoning the City“ in Zagreb teilgenommen.Mit dabei waren unter anderen Iva Čukić vom Ministarstvo prostora (Ministry of Space) und von Ne davimo Beograd (Don’tlet Belgrade drown), die zehntausende Menschen auf die Strasse bringen, um ein umstrittenes Investorenprojekt zu verhindern; Lucia Lois vom Sozialzentrum Patio Maravillas in Madrid, die die Geschichte des im letzten Jahr geräumten Zentrums dargestellt hat und die Veränderungen in der politischen Landschaft durch den Sieg des Wahlbündnisses Ahora Madrid,  Alma Midžić von Crvena, die in Sarajewo gegen die Privatisierung des einzig öffentlichen Krankenhauses kämpfen; Matic Primc from INICIATIVA MESTNI ZBOR (IMZ), die offene Stadtteilversammlungen in 11 Bezirken Maribors organisieren. Daneben gab es zahlreiche lokale Initiativen, darunter  Pravo na grad (Right to the City Zagreb) and parkticipacija. Letztere haben, auch inspiriert von Berliner Beispielen wie dem Allmende-Kontor und den Prinzessinnengärten, inzwischen schon 12 Gemeinschaftsgärten in Zagreb initiiert. (mehr …)

Hidden Economies

Friedland bei Aarhus

Friland bei Aarhus

Asa Sonjasdotter und Marco Clausen haben die Nachbarschaftsakademie in dem Workshop community economies of food vorgestellt, der vom 30.6.-01.07.16 in Aarhus stattfand. Organisiert wurde der Workshop im Rahmen des Projektes hidden economies von Bonnie Fortune und Lise Skou, das inspiriert wird von den Arbeiten von JK Gibson-Graham (Julie Graham and Katherine Gibson). Mit dabei waren unter anderem das Project Cafe aus Glasgow, Feral Trade aus Bristol und Rude Food aus Malmö.

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Architekturseminar zur Laube

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Die Studierenden des Architekturseminars an der TU-Berlin präsentieren ihre Entwürfe für Aussenhaut, Dächer, Möbel, Gärten und Regenwassernutzung der Laube

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Und halbfertig ist die Laube

Die Laube

Nach 3 Jahren Planungszeit und 6 Wochen engagiertem Selbstbau durch Freiwillige, Auszubildende und Studierende feiern wir am 6. Juni 2016 das Richtfest der Laube.

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Resilienz-Workshop mit R-Urban in Paris

Workshop-Pavillion vor dem Pariser Rathaus

Im Rahmen des Projekts Locating and Figuring Care and Commons in the Rurban Realm haben wir mit der Nachbarschaftsakademie an dem Workshop Resilience en réseau der Université Civique R-Urban teilgenommen.

Ziel des Projektes zu Sorge und Gemeingütern ist es, in Zusammenarbeit mit Atelier d‘architecture autogérée (aaa) ein nes Curriculums zum Thema kollektives Lernen zu erarbeiten. Gefördert wird das Projekt durch „Perspektive. Fonds für zeitgenössische Kunst und Architektur“ (Bureau des arts plastiques, Institut français Deutschland und Französischen Botschaft).

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Investigativer Workshop zu Urbanen Gemeingütern

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Im Rahmen ihres Residency-Projekts haben Paula Z. Segal (596 Acres, New York), Anna Heilgemeir und Enrico Schönberg (Berlin) eine Fahrradtour zu Orten zwischen Kottbusser Tor und Mehringdamm organisiert und Orte aufgesucht, an denen derzeit die Frage der Gemeingüter und einer Stadtentwicklung von Unten verhandelt wird. Vor Ort haben VertreterInnen von Initiativen und Forschende die gegenwärtige Situation vorgestellt.

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Workshopauftakt Urbane Gemeingüter

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Paula Z. Segal (596 Acres, New York), Anna Heilgemeir und Enrico Schönberg haben bei ihrer Auftaktveranstaltung das Programm ihres Residency-Projekts in der Nachbarschaftsakademie vorgestellt. In Workshops, Spaziergänge und öffentlichen Gesprächen wollen sie die urbanen Gemeingüter in den Nachbarschaften um den Moritzplatz erkunden und thematisieren. Es geht um Eigentum, Zugänglichkeit und Teilhabe an öffentlichen Flächen und Räumen

Am Anfang der Veranstaltung stand der Schwur für den Boden, für den wir kämpfen“

„wir tauschen Wissen aus und teilen es, um dauerhafte Strukturen aufzubauen, die ein Leben und eine Stadt ermöglichen, die nicht  zum Verkauf stehen und alle willkommen heisst. Wir versprechen, dass wir nichts von dem, was wir lernen, dazu nutzen werdden, privaten Wohlstand aufzubauen.“

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